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Hilfe für den DRK Rettungsdienst in Mecklenburg-Vorpommern

Derzeit fährt der Rettungsdienst des DRK in MV jedes Jahr mehr als 200.000 Einsätze. Doch ob wir auch in Zukunft helfen dürfen, ist unklar. Denn durch ein Gesetz ist unsere Arbeit im Land in Gefahr.

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Eine Person demonstriert an einer Puppe Wiederbelebungsmaßnahmen. Im Hintergrund sieht man mehrere Menschen sitzen. Andre Zelck / DRK

Erste-Hilfe-Kurse wieder möglich

Lange Zeit konnten wir aufgrund der Corona-Einschränkungen keine Erste-Hilfe-Kurse anbieten. Das hat sich glücklicherweise geändert. Hier geht's zur Anmeldung!

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Neue Team-Mitglieder gesucht!

Das DRK ist nicht nur Retter in der Not, sondern auch Arbeitgeber in vielen Bereichen. Hier finden Sie unsere offenen Stellenangebote.

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DRK Nordvorpommern e.V.DRK Nordvorpommern e.V.

Das Deutsche Rote Kreuz. Stark in Ihrer Region.

DRK Kreisverband Nordvorpommern e.V.

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt.

Das Rote Kreuz auf weißem Grund ist ein weltweit bekanntes Zeichen. Es ist Symbol für eine weltumspannende Bewegung, die unabhängig von Nationen und Religionen, unabhängig von Weltanschauungen und von Status oder Vermögen allein nach dem Maß der Not Hilfe leistet. Als eine der größten Hilfsorganisationen ist das Rote Kreuz bei sozialer Benachteiligung, Krankheit oder Katastrophen für Sie da.


INFO der Landesregierung zu COVID-19 (Stand 1. Juli 2021)

Seit dem Ende der Corona-Notbremse der Bundesregierung am 30. Juni gelten neue Regeln. Die Landesregierung hat ein sechsstufiges Ampelsystem eingeführt, das verschiedene Werte berücksichtigt. Wir haben zusammengefasst, welche besonderen Corona-Regeln es beispielsweise für den Besuch in Pflegeheimen gibt und was bei der Betreuung von Kindern in Kita, Schule und Hort zu beachten ist.

Dem Sozialministerium zufolge ist ein Besuch in den Alten- und Pflegeheimen wieder möglich, wenn die Impfungen in der jeweiligen Einrichtung abgeschlossen sind. Tritt in der entsprechenden Einrichtung kein aktives Infektionsgeschehen auf, dürfen Besuche stattfinden. Wer Angehörige besuchen möchte, muss weiterhin einen negativen Corona-Test vorweisen. Das Negativ-Ergebnis eines PCR-Tests darf nicht älter als drei Tage sein. Alternativ ist auch ein Corona-Schnelltest (PoC-Antigen-Test) möglich, allerdings muss dieser am Besuchstag durchgeführt werden. Das ist auch kostenlos vor Ort möglich. Ausnahme: Falls Besucher einen vollständigen Impfschutz nachweisen können oder zu den Genesenen zählen, entfällt die Testpflicht. Besucher müssen außerdem weiterhin einen medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen. Bei körpernahen Tätigkeiten haben das Personal und Besuchende mindestens eine FFP2-Maske zu tragen. Mehr zu den aktuellen Regelungen im Bereich der Pflege finden Sie auf der Website der Landesregierung.

Die Kitas haben im Landkreis Vorpommern-Rügen seit dem 17. Mai wieder für alle Kinder geöffnet. Weitere Informationen zu den Regelungen finden Sie auf der Website der Landesregierung.

Seit dem 1. Juni dürfen Freibäder wie das Naturbad in Grimmen den normalen Badebetrieb wieder aufnehmen und für alle öffnen. Besucher müssen sich nicht testen. 

Weitere Informationen zum Coronavirus, aktuelle Entwicklungen, Fragen und Antworten, Rechtsvorschriften, Verordnungen und vieles mehr, das den Landkreis Vorpommern-Rügen betrifft, finden Sie hier.


Team MV - Wir für euch! Solidarisch in der Corona-Krise

Die Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen ist eine große Herausforderung für viele Menschen. Auch von Kommunen, Städten, Unternehmen, Einrichtungen und Vereinen gibt es Hilferufe. Um Bedürftige und Helfer zusammenzubringen, hat sich in den vergangenen Monaten das Internetportal www.engagieren-in-mv.de bewährt.


AHA-Regeln zum Schutz vor dem Corona-Virus

Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 soll möglichst eingedämmt werden. Dazu kann jede und jeder Einzelne beitragen. Neben Kontaktbeschränkungen steht die AHA-Formel im Mittelpunkt. Sie bedeutet: Abstand halten, Hygiene beachten und mindestens Alltagsmaske tragen. In geschlossenen Räumen ist außerdem regelmäßiges Lüften wichtig.

Übrigens: Auch Ihr Smartphone kann bei der Pandemiebekämpfung helfen. Die Corona-Warn-App informiert die Nutzerinnen und Nutzer über Kontakte zu infizierten Personen.

Chatbot mit Corona-Auskunft

Um dem stark wachsenden und individuellen Informationsbedarf und Frageaufkommen zum Coronavirus entgegenzukommen, bietet der DRK Landesverband Mecklenburg-Vorpommern auf seiner Website zusätzlich zu den Informationsangeboten eine individualisierte Corona-Auskunft an.

Klicken Sie auf das Bild um zum Chatbot zu gelangen.