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DRK Nordvorpommern e.V.DRK Nordvorpommern e.V.

Das Deutsche Rote Kreuz. Stark in Ihrer Region.

DRK Kreisverband Nordvorpommern e.V.

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt.

Das Rote Kreuz auf weißem Grund ist ein weltweit bekanntes Zeichen. Es ist Symbol für eine weltumspannende Bewegung, die unabhängig von Nationen und Religionen, unabhängig von Weltanschauungen und von Status oder Vermögen allein nach dem Maß der Not Hilfe leistet. Als eine der größten Hilfsorganisationen ist das Rote Kreuz bei sozialer Benachteiligung, Krankheit oder Katastrophen für Sie da.


"Demokratie leben!" in der Kita Rappelkiste

M. Kussin/DRK

Lebensgroße selbstgemalte Bilder und neue Regelwerke hängen seit einigen Wochen gut sichtbar in der Kita Rappelkiste. Doch nicht nur optisch hat sich einiges verändert. Die Kita ist Teil des Projekts „Demokratie leben!“: eine Aktion gefördert vom Bund, die die Toleranz und das Demokratieverständnis fördern soll – auch bei kleinen Kindern.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

Erste-Hilfe-Kurse entfallen bis einschließlich 6. März

Aufgrund der Corona-Pandemie und der deshalb herrschenden Einschränkungen können auch weiterhin leider keine Erste-Hilfe-Kurse stattfinden. Falls Sie sich bereits für einen Kurs angemeldet haben, der für die Zeit bis zum 6. März geplant war, können Sie sich hier für einen entsprechenden Kurs zu einem späteren Zeitpunkt eintragen. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund! 


INFO der Landesregierung zu COVID-19 (Stand 22. Februar 2021)

In Mecklenburg-Vorpommern gelten seit dem 14. Februar neue Regeln im Hinblick auf die Corona-Pandemie. Diese betreffen beispielsweise den Besuch in Pflegeheimen und die Betreuung von Kindern in Kita, Schule und Hort.

Bereits seit dem 12. Dezember gelten verschärfte Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen. Nach Angaben des Sozialministeriums dürfen Bewohner derzeit nur noch von einer festgelegten Person am Tag besucht werden. Das gilt allerdings nur, solnage der landesweite inzidenzwert unter 100 liegt. Übersteigt er diese Marke, kann es nur noch an drei Tagen pro Woche Besuche geben. Ab einem Wert von 200 gibt es nur noch einen Besuchstag in der Woche. Wer Angehörige in einer Pflegeeinrichtung besuchen möchte, muss weiterhin einen negativen Corona-Test vorweisen. Das Negativ-Ergebnis eines PCR-Tests darf nicht älter als drei Tage sein. Alternativ ist auch ein Corona-Schnelltest (PoC-Antigen-Test) möglich, allerdings muss dieser am Besuchstag durchgeführt werden. Besucher müssen außerdem weiterhin einen medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen. Bei körpernahen Tätigkeiten haben das Personal und Besuchende mindestens eine FFP2-Maske zu tragen. Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 7. März. Mehr zu den aktuellen Regelungen im Bereich der Pflege finden Sie beispielsweise in der Lesefassung der Corona-Verordnung

Die Kitas haben seit dem 22. Februar wieder regulär geöffnet. Voraussetzung für den Regelbetrieb ist ein dauerhafter Inzidenzwert unter 50 im entsprechenden Landkreis. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf über 50, gibt es nach dem Stufenplan einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen mit strengeren Hygieneregeln. Bei einer Inzidenz über 100 sollen Eltern erneut gebeten werden, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen. Für Landkreise, die eine 7-Tage-Inzidenz über 150 oder "ein diffuses Infektionsgeschehen mit Mutationen aufweisen", gilt weiterhin ein grundsätzliches Besuchsverbot. Es gibt allerdings eine Notfallbetreuung. Informationen zu den Regelungen finden Sie auf der Website des Sozialministeriums.

 

Weitere Informationen zum Coronavirus, aktuelle Entwicklungen, Fragen und Antworten, Rechtsvorschriften, Verordnungen und vieles mehr, das den Landkreis Vorpommern-Rügen betrifft, finden Sie hier.


Team MV - Wir für euch! Solidarisch in der Corona-Krise

Die Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen ist eine große Herausforderung für viele Menschen. Auch von Kommunen, Städten, Unternehmen, Einrichtungen und Vereinen gibt es Hilferufe. Um Bedürftige und Helfer zusammenzubringen, hat sich in den vergangenen Monaten das Internetportal www.engagieren-in-mv.de bewährt.


AHA-Regeln zum Schutz vor dem Corona-Virus

Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 soll möglichst eingedämmt werden. Dazu kann jede und jeder Einzelne beitragen. Neben Kontaktbeschränkungen steht die AHA-Formel im Mittelpunkt. Sie bedeutet: Abstand halten, Hygiene beachten und mindestens Alltagsmaske tragen. In geschlossenen Räumen ist außerdem regelmäßiges Lüften wichtig.

Übrigens: Auch Ihr Smartphone kann bei der Pandemiebekämpfung helfen. Die Corona-Warn-App informiert die Nutzerinnen und Nutzer über Kontakte zu infizierten Personen.

Chatbot mit Corona-Auskunft

Um dem stark wachsenden und individuellen Informationsbedarf und Frageaufkommen zum Coronavirus entgegenzukommen, bietet der DRK Landesverband Mecklenburg-Vorpommern auf seiner Website zusätzlich zu den Informationsangeboten eine individualisierte Corona-Auskunft an.

Klicken Sie auf das Bild um zum Chatbot zu gelangen.


  • Rettungsdienst

    Durchschnittlich jeder neunte Deutsche nimmt pro Jahr eine Leistung des Rettungsdienstes in Anspruch.
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  • Ambulante Pflege

    Die ambulante Pflege des DRK sorgen dafür, dass Sie zu Hause in gewohnter Umgebung Hilfe bekommen, sei es aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung.
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  • Erste Hilfe

    In unseren Erste-Hilfe-Kursen lernen Sie, wie Sie sich im Notfall richtig verhalten und Leben retten können.
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